Wildgehege am Seabl in Weer
Ein Ausflug zum Wildgehege am Seabl in Weer beschert Familien mit Kindern angenehme Stunden in freier Natur. In dem etwa 4.000 m² großen Wildgehege sind Damwild, Mufflons, Auerwild, Auerhähne, Goldfasane, Hühner, Pfauen, Wachteln und sogar ein Uhupärchen zu Hause.

Die Familien finden das Wildgehege auf der Weerer Ebene auf dem Weg nach Weerberg auf einem leicht ansteigenden Waldweg. Ausgerüstet mit ordentlichem Schuhwerk und einem Rucksack mit einer Jause spazieren Eltern und Kinder den Weg entlang.
Ruhe und Geduld sind gefragt, wenn Kinder und Eltern Tiere beobachten im Wildgehege am Seabl in Weer. Spannend für Groß und Klein ist auch die Sage rund um das Schloss am Seabl. Einst gab es hier einen See, in dem der Sage nach ein prächtiges Schloss stand. Seine Bewohner waren hartherzig, unmäßig und verdorben. Nur die Köchin war ein guter Mensch. Deshalb wurde sie auch durch ein kleines, weißes Mäuslein gewarnt, das Schloss zu verlassen, bevor es in einer finsteren Nacht mit seinen bösen Bewohnern versank.
Das Wildgehege ist ganzjährig frei zugänglich.
Die freien Hänge, der weitgehend lawinensichere Anstieg und der hervorragende Ausblick sind dafür verantwortlich, dass der Gilfert einer der beliebtesten Skitourn-Berge der Tuxer Alpen ist. Auch skitechnisch – sowohl im Aufstieg als auch in der Abfahrt – ist die Tour nicht besonders anspruchsvoll, somit schaffen auch weniger versierte Tourengeher den Gilfert problemlos. Heute gehen wir mit Hubert Gogl auf den Gilfert – er wird unsere Tour leiten.
Gipfelkreuz von Weitem sichtbar
Wenn der erste Schnee die Berge und Wälder bedeckt, wird es still in der Silberregion Karwendel. Die Menschen bereiten sich auf das Weihnachtsfest vor. Keine Hektik und kein Stress. Einfach hier und frei sein. Romantisch durch den Winterwald spazieren und die tanzenden Schneeflocken zählen. Stille und fast schon kitschige Romantik “Am Anfang ist man das gar nicht mehr gewöhnt”, sagen die Stammgäste immer.
Nach den Skitagen können Sie dann das Brauchtum in der Region erleben mit Glühwein und Kiachl, in die Sterne gucken, in der Altstadt bummeln, Speck und Jause verkosten, Schneemänner und Schneefrauen bauen, in gemütlicher Runde die Rodelbahnen hinuntersausen, Schitouren am Stammtisch im Wirtshaus diskutieren – alles spontan und zwanglos – so wie die stillste Zeit im Jahr eigentlich ja auch sein sollte, oder? 