Auszeichnung im Relax Guide 2011


Wir freuen uns über die Auszeichnung im Relax Guide 2011. Der Relax Guide ist einer der bekanntesten und renommiertesten Wellnesshotel-Führer im deutschsprachigen Raum. 989 Hotels in Österreich wurden von fachkompetenten, anonymen Testern bewohnt und bewertet. Die Friedheim Sonnenresidenz ****s erhielt 1 Lilie und 14 Punkte.
Original-Auszug aus der Bewertung: “Ein Sonnenplatzerl hoch über dem Inntal … … dickes Paket an Inklusivleistungen”

Wir fühlen uns sehr geehrt, diese Auszeichnung erhalten zu haben.

Alpine Wellnessbehandlungen im Wellnesshotel Sonnenresidenz Friedheim

Alpine Massagen jeweils 50 Minuten für € 51

• mit Murmeltieröl
fördert die Durchblutung, regeneriert die Hautzellen, löst Muskelverkrampfungen und stärkt das Immunsystem

• mit Johanniskrautöl

bei Erschöpfung, Schlaflosigkeit, nervösen Beschwerden

• mit Arnikaöl
erhöht die Durchblutung, wirkt kühlend, steigert die Leistungsfähigkeit und hilft bei Muskelregeneration

• NEU! mit Tiroler Steinöl

Was ist Tiroler Steinöl?

Die im Ölstein (Bächentaler Ölschiefer) vorkommenden Wirkstoffe, das “Heilsame Erbe des Meeres”, stammen von vorzeitlichen Meerestieren und Pflanzen. Durch seinen hohen Gehalt an organisch gebundenen Schwefel hat das TIROLER STEINÖL eine außerordentlich wohltuende und pflegende Wirkung für Mensch und Tier.

Ursprung der “Gesunden Naturkraft”

Über 180 Millionen Jahre ist der Ölschiefer, aus dem das TIROLER STEINÖL gewonnen wird. Er bildete sich aus fossilen Ablagerungen der Ur-Mittelmeeres “Thetys” und wurde bei der Entstehung der Alpen im Bächental (Karwendel) auf 1800 Meter Seehöhe emporgedrückt. Der Ölgehalt beträgt 4% bis 6%, das bisher abgeschätzte Lagerstättenpotential des Ölschiefers wird mit 7 Mill. Tonnen angegeben.

Der Weg der Sinne: 6220 Schritte für die Seele

Ein autofreier Wanderweg, der sich von den drei Hotels in die unberührte Natur wegschlängelt, war ein langgehegter Wunsch der Hochpillberger. Es sollte eine geschlossene, nicht zu schwierige Runde für Jung und Alt sein. Und alle Sinne sollten miteingebunden werden, ein bewusstes Wahrnehmen und ein befreiendes Innehalten sollte sich dem Wanderer eröffnen. Möglichst viele alte Pfade sollten in die Runde miteingebunden werden. Der ursprüngliche, älteste Loasweg bildet dabei das Kernstück des Weges.

Und die neuere Langlaufloipe hat sich als Verbindung für eine Runde angeboten. Die Wege dazwischen legte Norbert Geisler, der rührige Wegebetreuer des Tourismusverbandes, unter Anleitung von Gert van der Woude, einem holländischen Gartenarchitekten, mit viel Gespür an. Die Fußsohle sollte als Sensor herangezogen werden. Fichtennadelboden, Gras, Bergwiese, Sumpf, Wurzeln, Kieselsteine, große Steine, weiches Moos, Gebirgswasser und Dümpel. Auf der Fußsohle sitzen Punkte für alle wichtigen Organe, mit der Sohle spüren wir, und die Energie kann in unseren Körper eindringen. Kalt, warm, hart, weich, rauh, glatt … All das kann tief empfunden werden.


Aber auch flüchtige Empfindungen
wie Tau, Dunst, Kühle im Sommerwald, angenehme Hitze an kühlen Tagen durch die Bewegung, Nebel, Stille, Rauschen, Vogelstimmen, Licht und Schatten können beim Wanderer viele Empfindungen auslösen. Kindheitserinnerungen sollen wachgerufen werden, unsere Kinder können neue Empfindungen erfahren. An den Sohlen Kuhfladenspüren, durch den Schlamm latschen, den Kontakt zum Wasser in der Erde spüren. Über runde Steine durchs sprudelnde
Gebirgswasser laufen, dann das wohlige Prickeln spüren. Zum Abschluss eine Fußwaschung im naturklaren Gebirgswasser. Oder in Hängematten inmitten der Natur die Seele baumeln lassen …

Als erstes sichtbares Zeichen von Menschenhand am Weg der Sinne wurde eine Lärchenbrücke von Norbert Geisler errichtet. Sie führt in harmonischem Schwung über ein Biotop, das wir den Wanderern nicht vorenthalten wollten. Ein Bächlein rauscht durch eine unberührte Bergwiese. Die Schönheit und Naturbelassenheit dieses Fleckchens inspirierte den Schwazer Kneippverein – sie wollen an der flachen Stelle einen Kneippgarten gestalten. Das zweite Merkmal für den Weg der 6220 Schritte soll einen weiteren Sinn, der in jedem als tiefe Sehnsucht verankert ist, befriedigen.


Der Sinn für Kunst und Schönheit.
Im Einklang mit der Natur können dabei noch tiefere Empfindungen wachgerufen werden. Künstler erleben den Pfad und setzen ihre Zeichen. Interaktive Werke entstehen entlang des Rundwanderweges. Pro Jahr werden von den drei Hotels am Hochpillberg drei Künstler eingeladen, solange sie an ihrem Werk arbeiten. So entstehen pro Jahr drei neue Kunstwerke am Weg der Sinne. Natur trifft Kultur.

>> Folder “Weg der Sinne” downloaden

Schloss Freundsberg in Schwaz

Obwohl Freundsberg eigentlich eher einer Burg gleicht, wird es aktuell als Schloss bezeichnet. Die Anlage steht auf einem Hügel über der Silberstadt Schwaz und schon von weitem ist der mächtige Turm mit seinem schönem Mauerwerk zu sehen. Der Turm ist in fünf Geschosse unterteilt, deren Böden und Blocktreppen jedoch nicht mehr ursprünglich sind sondern beim Ausbau des Turms im 15. Jh. dazu kamen. Die unteren Stockwerke werden lediglich durch Lichtschlitze erhellt, wobei das oberste Geschoß in vier Räume unterteilt ist, von denen der größte einen breiten Erker und der daneben liegende kleinste eine noch erhaltene Wanddekoration, ein mit Jagdszenen belebtes Rankenwerk, enthält. Beide Räume sind durch eine massive Bretterwand getrennt und durch eine Eselsrückentüre verbunden. Zugleich mit dem Ausbau des obersten Stockes wurde auch das Walmdach das Turmes hergestellt.



An Stelle des einstigen Palas
steht die von Peter Thumb erbaute und 1637 geweihte Kapelle. Zwischen Kapelle und Turm befindet sich ein kleiner, geschlossener Hof, sowie einst die Wohnung des Mesners. An der sanft geneigten Nordseite des Burghügels, dort wo die 1688 geweihte Schmerzenskapelle steht, befand sich einst eine ausgedehnte ummauerte Vorburg.

Freundsberg war Stammsitz der seit 1122 urkundlich nachweisbaren Herren von Freundsberg, die als Ministerialen der Grafen von Andechs und später der Tiroler Landesfürsten bald zu Macht und Ansehen gelangten. Erbaut wurde die Burg um 1150, die ursprüngliche Kapelle wurde 1177 geweiht. Den Freundsbergern verdankt Schwaz sein erstes Aufblühen. 1319 wurde ein eigenes Landgericht Freundsberg mit dem Hauptort Schwaz errichtet, dessen Pfleger jahrhundertelang die Freundsberger waren. Sie erreichten es auch, dass Schwaz 1326 das Privileg eines Wochenmarktes erhielt. Über die Besitzform fehlen für die Frühzeit entsprechende Hinweise, doch darf für die Ministerialenburgen jener Zeit die übliche Form des Inwärtseigens vorausgesetzt werden.



Im Laufe des 13. Jhdts. wurde die Burg
dem sozialen und wirtschaftlichen Aufstieg der Freundsberger und den späteren Ereignissen zufolge ihr freies Eigen. 1319 verkaufte „Berthold von Freundsberg“ die bis dahin dem Geschlecht eigene Stammburg an König Heinrich von Böhmen und erhält sie als landesfürstliches Lehen zurück. Im Jahre 1342 erfolgte durch Ludwig von Brandenburg eine neuerliche Belehnung der Freundsberger mit dieser Burg und dem dazugehörigen Gericht. 1467 veräußerten die Freundsberger die Burg an Erzherzog Sigismund den Münzreichen, der die Burg zwischen 1472-75 umbauen ließ und der Anlage den Namen Sigmundsruh gab. Die Freundsberger selbst zogen nach Mindelheim, wo 1473 (oder 1475) der berühmte Landsknechtführer Jörg von Freundsberg geboren wurde. Sein Standbild befindet sich noch heute im Schloss Freundsberg im “Jörg von Fruntsperg-Saal”. Auf Freundsberg saßen noch weitere pfleger, wie zB. die Spaur um 1500 oder die Tannenberger um 1700. Ab 1516 wurden Burg und Gericht als Pfandbesitz vergeben. Zwischen 1634-37 wurde die heutige Schlosskirche errichtet, ein Kulturjuwel aus der Zeit der Spätrenaissance. 1788 wurde Freundsberg wieder landesfürstlich, 1812 kam Freundsberg in Besitz der damaligen Marktgemeinde Schwaz. Vom ältesten Baubestand der Burg steht heute noch der Wohnturm, im Unterteil aus dem 12. Jhdt., im oberen Bereich aus dem 13. Jhdt.



Ab 1966 begann die Stadtgemeinde Schwaz, Freundsberg zu restaurieren
und den heutigen Verwendunsgzwecken zuzuführen. Im mittelalterlichen Wohnturm ist heute das Bergbau- und Heimatmuseum der Stadt Schwaz untergebracht, das die kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung der Silberstadt zeigt, denn Schwaz war im Mittelalter die größte Bergbaumetropole im Habsburgerreich. Führungen ab 10 Personen möglich. In der Schlosskirche, dem Kulturjuwel aus der Spätrenaissance, wird gerne geheiratet und im neu eingerichteten “Jörg von Fruntsperg-Saal” können rauschende Feste gefeiert werden. Im Schloss befindet sich des weiteren ein kleines Gasthaus mit Terrasse, von der man einen wunderbaren Blick ins Inntal geniessen kann.

In Stans, am Berg, da sitzt ein Zwerg

Wer im Winter aufmerksam die Berge oberhalb von Stans studiert, wird ein freundliches Gesicht entdecken. Es handelt sich dabei um den Stanser Zwerg.

Am Stanser Joch sitzt a Zwerg
sein großer Kopf is mitten am Berg
er schaut weit übers Tal
und sicht alles überall.
Er schaut zum Ganoven
so nennt er den Eiblschrofen.
Was is mit den Wasen
er hat koa Nasen.
Sein Gsicht demoliert
was is den passiert’?
Fühlt sich am End nimmer wohl
er woas es genau, sein Inneres is hohl.
Der Zwerg denkt jetzt zurück an die Zeit,
voller Glück, voller Freud
vor so 5 bis 600 Jahr
Was für den Schrofen für a Tanz war.
Tag und Nacht sind’s gfahrn
mit Ross und Wagen.
Um an tum war a Leben
und er hat sein Reichtum hergeben.
Tausende Knappen
Ham gschürft wie die Lappen
um kupfer und Blei
und für die Fugger war Gold a no dabei.
Der Neid hat mi oft plagt
hat der Zwerg gsagt
was die Reichen alles getrieben
und mir is der Mund trocken blieben.
Da war Schwaz voller Leben
da hat’s mehr wie heut geben.
Aber der Zwerg fühlt sich heut gsund und stark
der Eiblschrofen aber is krank bis auf’s Mark.
So is halt im Leben
er hat sein Letztes hergeben.
Es gibt koan Dank auf der Welt
und iatz wird er zum Katastrophenberg zählt.

Maria Stöckl, Schwaz

Am Drehplatz “Servus Hansi Hinterseer” – Karwendel als Drehort

Hansi Hinterseer drehte seine beliebte Musiksendung “Servus Hansi Hinterseer” in der Silberregion Karwendel. Ein Millionenpublikum ist hautnah via ARD oder ORF dabei, wenn er die schönsten Plätze im bayerischen und Tiroler Karwendel präsentiert.

Im Rahmen der Dreharbeiten wurde auch im bekannten Almdorf in der Eng, unweit des Naturdenkmals “Großer Ahornboden” gedreht. Gezeigt wird das Leben auf der Alm. Kinder entdecken die Urwüchsigkeit der Engalm, sehen wie die Kühe gemolken werden, trinken die frische Almmilch, können zuschauen wie die Milch in die Käserei geliefert wird und probieren den feinen Käse. Die Kamera begleitet Oma, Opa mit Enkel oder Mama und Papa mit Kindern.

Drehplätze:

• Rablhaus am Weerberg
• Die Falkenhütte
• Wolfsklamm
• Rissbach
• Schloss Tratzberg
• Pillberg
• Hohljoch
• Großer Ahornboden

14. Int. Schwazer Radsporttage von 10. bis 12 September 2010

EIN RADSPORTFEST FÜR DIE GANZE FAMILIE!

Schwaz steht drei Tage im Zentrum der Radsportwelt!
Die 14. Internationalen Schwazer Radsporttage vom 10. bis 12. September 2010 lassen die Tiroler Radsportmetropole erneut in den Mittelpunkt des Geschehens rücken.
Erstmals wird der Event an drei Renntagen abgehalten. Die über 1.000 Starterinnen und Starter aus dem In- und Ausland erwartet ein Programm der Superlative, das allen Leistungs- und Altersklassen gerecht wird!

Vom internationalen Spitzenfahrer über den ambitionierten Freizeitfahrer bis zum herzigen Radnachwuchs – die selektiven Strecken führen durch malerische Landschaft und sorgen in der historischen Schwazer Altstadt für große Spannung.

Freitag, 10. September:

Bergsprint Weer – Pill – Weerberg: Internationales Bergrennen für die „Gämsen“ der Elite/U-23 bis hin zu den jüngsten „Klettermaxen“ . Ein Bergradrennen für Jedermann und Frau!

Samstag, 11. September:

Schwazer Altstadtkriterium: Speichenspektakel in und um die historische Schwazer Altstadt. 60 Mal absolvieren die Topstars den engen, kurvenreichen 900-Meter-Rundkurs, teilweise über Kopfsteinpflaster. Vor dem Eliterennen geht die Jugend auf die Strecke. Besonderheit: Die Akteure kommen immer und immer wieder an den Zuschauern vorbei – keine Sekunde Langeweile, Radsportfieber von A bis Z bzw. vom Start bis zum Zieleinlauf.

Sonntag, 12. September:

Zwei Großenevents als Höhepunkt der Internationalen Schwazer Radsporttage!

Schwazer Straßenpreis – Tchibo TOP RAD LIGA – Österreichische Bundesliga:

Der Straßenpreis ist das Finale von Österreichs höchster Straßenradsportklasse, der Rad-Bundesliga. Die internationale Profis/Elite/U23-Fahrer (Start: 11.20 Uhr) fahren 158 km, das sind fünf Runden zu je 31,6 km. Dabei kommen die Pedalritter fünfmal durch/in die Schwazer Altstadt. Erfahrungsgemäß wird bis auf den letzten Metern gefightet.

Internationaler Radmarathon:

Für den ambitionierten Radsportler, geht über dieselbe Strecke wie der Straßenpreis. Spektakulär und spannend, die Teilnehmer können sich während des Rennens direkt mit dem Profi/Elitefeld messen.

Weerbergrennen Classic 16. & 17. Oktober 2010


“Das Weerbergrennen war seit den 60er Jahren ein Klassiker der Motorsportszene. Deshalb lassen wir es als Weerbergrennen Classic neu aufleben”, so Ferdinand Angerer, Obmann des Vereins “Team Weerberg Classic”.

1964, bei Nebel und Regen sitzt Gunther Philipp in seinem Ferrari 250 GT am Start des 1. Internationalen Weerbergrennens. Der spätere Formel I Pilot Jochen Rindt wird damals von Manfred Swarovski geschlagen. Bis 1989 starten u.a. Karl Wendlinger, Dieter Quester oder Franz Klammer beim Weerbergrennen. Rund 80.000 Zuschauer sind insgesamt dabei – darunter Formel I Pilot Gerhard Berger. Im Jahr 2008 lockt das Weerbergrennen Classic durch eine Demonstrationsfahrt historischer Fahrzeuge rund 12.000 Menschen.

Beim Weerbergrennen Classic 2010 geht es darum, in zwei Fahrten möglichst identische Zeit zu fahren. Der Gleichmäßigkeitsmodus ermöglicht allen Teilnehmern, PS- und Geschwindigkeitsunabhängig, auf die Liste der Sieger zu kommen.

>> weitere Informationen/a>

Almabtriebe – Wenn die Kühe von der Alm kommen

Langsam wird es kühler, besonders in höher gelegenen Ebenen. Nun ist es Zeit, das Vieh von den Almen zu treiben.

Zu diesem Zweck wird gefeiert. In vielen Gemeinden können Sie Züge bunt geschmückter Kühe bewundern. Noch heute wird das Vieh vielerorts zu Fuß ins Tal getrieben, manchmal viele Kilometer weit, da die Almen nicht mit Lastwagen erreichbar sind. Erleben Sie die alte Tradition des Almabtriebs zusammen mit Einheimischen bei zünftiger Musik und guter Hausmannskost!

Termine

19.9.2009

Stans: 16:00 Uhr, Pavillon, Almabtriebsfest mit Schmankerln (Ausweichtermin 26.9)

20.9.2009
Weerberg: 11:00 Uhr, Almabtrieb

27.9.2009

Pill: 09:00 Uhr, Pfarrkirche, Erntedankfest und Pfarrfest

25.9.2009

Schwaz: 11:00 Uhr, Innenstadt, Almabtrieb, die Schwazer Jungbauern bieten Schmankerln aus der Tiroler Küche, Tanzmusik, Streichelzoo und die schönsten Kopfschmuckvarianten. “Buschen” unserer Kühe aus Floristenhand, können beim Almabtrieb bewundert werden.

26.9.2009

Schwaz: ab 09:00 Uhr, Pfundplatz, Kürbisfest mit Prämierung, Live-Musik und Traditionellem aus der Schwazer Bauernmarktküche.
Vomp: Dorfplatz, Almabtrieb
Terfens: Almabtrieb, Dorfplatz

27.9.2009
Vomp: 09:00 Uhr, Pfarre Vomp, Erntedanksonntag – Festgottesdienst mit Prozession
Stans: 10:00 Uhr, Feuerwehrhaus, Erntedankfest
Buch: 10:00 Uhr, St. Margarethen

4.10.2009
Weerberg: 10:15 Uhr, Erntedankfest mit Kirchtag, Kirche St. Peter/Museum Rablhaus
Schwaz: Hoffest der Bäuerinnen

Wildgehege am Seabl in Weer

Ein Ausflug zum Wildgehege am Seabl in Weer beschert Familien mit Kindern angenehme Stunden in freier Natur. In dem etwa 4.000 m² großen Wildgehege sind Damwild, Mufflons, Auerwild, Auerhähne, Goldfasane, Hühner, Pfauen, Wachteln und sogar ein Uhupärchen zu Hause.


Die Familien
finden das Wildgehege auf der Weerer Ebene auf dem Weg nach Weerberg auf einem leicht ansteigenden Waldweg. Ausgerüstet mit ordentlichem Schuhwerk und einem Rucksack mit einer Jause spazieren Eltern und Kinder den Weg entlang.

Ruhe und Geduld
sind gefragt, wenn Kinder und Eltern Tiere beobachten im Wildgehege am Seabl in Weer. Spannend für Groß und Klein ist auch die Sage rund um das Schloss am Seabl. Einst gab es hier einen See, in dem der Sage nach ein prächtiges Schloss stand. Seine Bewohner waren hartherzig, unmäßig und verdorben. Nur die Köchin war ein guter Mensch. Deshalb wurde sie auch durch ein kleines, weißes Mäuslein gewarnt, das Schloss zu verlassen, bevor es in einer finsteren Nacht mit seinen bösen Bewohnern versank.

Das Wildgehege ist ganzjährig frei zugänglich.

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